
Wenn auch mit etwas Verspätung, hier nun der erste Blogeintrag aus den Staaten ![]()
Nunja, ich möchte in diesem Post nun nicht wirklich auf alles so direkt eingehen, sondern eher zusammenfassen, was ich in den letzten Tagen so erlebt habe.
Fangen wir mit der Anreise nach Newark an. Eigentlich war es so geplant, dass ich von Berlin aus einen Zubringerflug nach Düsseldorf nehme, damit ich nur 2 Stunden und nicht 5 oder 6 mit Auto fahren muss. Eigentlich weil wir letztendlich doch mit dem Auto nach Düsseldorf gefahren sind, um auf Nummer sicher zu gehen, dass ich den Flug von Düsseldorf in die Staaten auch schaffe, weil Fluglotsen. (Danke noch mal. Echt viel von der Welt gesehen dank euch.
)
Der Flug an sich war ganz entspannt, die Leute am Flughafen in Newark auch. Und das Hotel erst recht.
Auch wenn es mir noch immer etwas suspekt ist, dass man quasi gezwungen war, einen Fahrstuhl benutzen zu müssen, wenn man zu seinem Zimmer wollte. ![]()
Nach einer zu kurzen Nacht und einem auch recht kurzen “Workshop” ging es dann am 2. Tag nach New York City. So Bootstour auf dem Hudson River, Empire State Building, eine Menge Geschichtskram und Sightseeing, Essen im Planet Hollywood und dann noch sich selbst und die Gruppe auf einem riesengroßen Monitor am Times Square bestaunen. ![]()
Am 3. Tag ging’s dann wieder nach NYC. Natural History Museum (das dem aus Nachts im Museum ähneln soll, mit kostenlosem Wi-Fi-Zugang
), Central Park, PIZZA
und eine Shopping-Zeit um sein Geld für Abercrombie & Fitch-Zeug aus dem Fenster zu werfen, verzweifelt einen Starbucks zu suchen einen leckeren Smoothie und eine Testprobe einer China-Ente zu genießen. Und natürlich die Aussicht auf die Brooklyn-Bridge. ![]()
Danach ging’s dann mit dem Bus wieder in’s Hotel zum Depature-Meeting, damit auch jeder ganz, ganz, ganz sicher ist, wo er wann sein muss. Am selben Abend habe ich dann auch herausgefunden, wie man kostenloses Internet im Sheraton bekommen kann. Den Abend also noch auf Facebook Zeit vertrieben und dann am nächsten Morgen um 5:15 Uhr zum Flughafen mit dem CIEE-Shuttle gedüst.
Ich bin zwar noch immer der Meinung, dass ich auch eine Stunde später hätte fahren können, aber nun ja. Am Gate dann das letzte wirklich deutsche Gespräch und dann ging’s mit 20 Minuten Verspätung Richtung Dayton International, wo ich dann von meiner Gastfamilie herzlichst empfangen wurde ![]()
In meinem “neuen zu Hause” angekommen Sachen ausgepackt und ich glaube am selben Tag ging’s dann noch auf einen…ich weiß nicht, wie man das im Deutschen nennt. Eine Mischung aus Kürbis-, Tomaten-, Gurken-, Zuccini-, Apfelzuchtwettbewerben, einer Kirmis und einer Ausstellung von Bauernhoftieren. ![]()
In den kommenden Tagen habe ich dann immer mehr Leute kennengelernt, mit denen ich in den nächsten 10 Monaten noch mehr zu tun haben werde und ich muss sagen: Alle sind hier verdammt freundlich und aufgeschlossen! ![]()
In der High School, die ich die dieses Jahr besuchen werde, war ich auch schon “besichtigen”, Lehrer kennenlernen und Stundenplan machen. Der Stundenplan ist auch im Vergleich zu dem in Deutschland “endlaser” ![]()
Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass das Wetter so gut bleibt, wie es jetzt ist, dass Schule auch wirklich so gut wird, wie ich es mir vorstelle und dass ich noch viel mehr nette Leute hier kennen lerne ![]()
Rundum: Ich fühl mich im Großen und Ganzen (bis auf ein paar Ausnahmen, wie z.B. einiges an Essen hier zu bestimmten Zeiten) pudelwohl hier und die paar “Mäkel” werden sicher auch bald Gewohnheit und nicht mehr allzu schlimm sein ![]()
Das war’s dann für’s erste. Der nächste Artikel kommt bestimmt; spätestens wenn die Schule angefangen hat ![]()
Viele Grüße aus den Staaten, Mario
